MATA – Masken-assoziierte trockene Augen

In den vergangenen Monaten ist vermehrt aufgefallen, dass Patienten häufiger über trockene Augen klagen. Teilweise treten auch vermehrt Gerstenkörner und/oder Lidekzeme auf. Diese Patienten leiden am sogenannten Masken-assoziierten trockenen Augen-Syndrom (MATA-Syndrom).

Durch die Masken wird die ausgeatmete Luft entweder zur Seite oder wenn die Maske über der Nase und den Wangen nicht optimal sitzt, nach oben weggeleitet. Durch den Spalt zwischen Wangen, Nase und Maske gelangt die warme Luft Richtung Augen und trägt dazu bei, dass die Augen vermehrt austrocknen und sich entzünden. 

Zusätzlich wird das Erkrankungsrisiko derzeit durch längere Arbeitszeiten oder Spielzeiten am Laptop, PC oder Smartphone erhöht. Die Ursache darin liegt, dass die Frequenz des Lidschlags durch den Blick auf das Display vermindert wird.

Um die Belastung für die Augen geringer zu halten, sollte die Luftfeuchtigkeit durch regelmäßiges Lüften und Luftbefeuchter erhöht werden. Zusätzlich sollten regelmäßig Pausen vom Arbeiten oder Spielen am Laptop, PC oder Smartphone eingelegt werden. Auch das kurze Schließen der Augen oder das Schauen in die Ferne entlastet die Augen. Um die Gefahr der Entstehung eines Augenlidekzems zu minimieren, sollten vorbeugend die Augenlider regelmäßig mit einem speziell für die Lidregion entwickelten Produkt (z.B. benevi neutral® Augenlid-Creme) gepflegt werden. Bei diesem Produkt wurden auf hautbelastende Inhaltsstoffe wie Parfüm, Mineralöle, Silikone, Parabene, PEG-Emulgatoren und Wollwachs bewusst verzichtet. benevi neutral® Augenlid-Creme ist sowohl dermatologisch als auch augenärztlich getestet.